Notheizung Gas: Richtig Kaufen und Betreiben (mit Empfehlungen)

Die Suche nach einer geeigneten Notheizung führt einen schnell zu den Gasheizungen, die durch einen günstigen Betrieb und die Unabhängigkeit von der Stromversorgung punkten.

Notheizungen mit Gas scheinen ideal für das Camping, auf einer Baustelle oder bei einem Heizungsausfall.

Dabei müssen jedoch wichtige Grundregeln beachtet und beim Kauf einbezogen werden. Denn nur so ist ein sicherer und ausreichend warmer Betrieb einer Gasheizung in Innenräumen möglich.

Notheizung mit Gas nur in Ausnahmesituationen

Der Einsatz einer mobilen Heizung mit fossiler Verbrennung in Innenräumen birgt mehrere Gefahren (auf die wir gleich eingehen) und sollte daher nur in Ausnahmefällen und mit entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt werden.

Eine planbare und dauerhafte Lösung für Räume ohne geeignete Heizung sollte auf einer mobilen elektrischen Heizung beruhen.

Dennoch gibt es Situationen, in denen der Einsatz notwendig sein kann und Alternativen nicht verfügbar sind. In solchen Notsituationen ist Gas eine Option.

Empfohlene Modelle für Notheizungen mit Gas

Unsere Empfehlungen beziehen das Risiko ein und haben alle mindestens eine Sauerstoffmangelsicherung. Außerdem besitzen sie weitere Mechanismen gegen Umfallen, Gasaustritt und so weiter.

Eine detaillierte Anleitung ist den Handbüchern zu entnehmen, die auch auf die Mindestbedingungen (wie das Ausmaß der notwendigen Lüftung) eingehen.


Der Handliche

Mr. Heater Buddy

Das handliche Heizgerät von Mr. Heater ist in erster Linie für den Outdoorbereich geschaffen, besitzt aber eine Sauerstoffsicherung und einen Umkippschutz. Die Heizleistung kann in 2 Stufen (1,1 kWh und 2,7 kWh ) eingestellt werden. Der Betrieb erfolgt mit üblichen Butankartuschen oder über einen Adapter mit Propan. Der Preis ist zwar hoch, aber die Verarbeitung dafür auch top.

Preis ab: 210 €


Der Günstige

Blumfeldt Andora

Der Gasheizofen von Blumfeldt besitzt eine indirekte Sauerstoffwarnung (über Messung des CO2) und kann bequem mit Propan betrieben werden. Die Verarbeitung ist gut und er besitzt 3 Heizstufen (1,6 kWh, 2,6 kWh und 4,2 kWh). Er ist leicht zu transporten und das Design ansprechend. Mit seinem niedrigen Preis ist er die günstigste Empfehlung.

Preis ab: 140 €


Der Ofen

Kesser Gasheizung 3,4 kW

Der Gasofen von Kesser besticht mit seinem schlichten Design und trotzdem stabilen Bauart. Er verfügt über eine Sauerstoffveramungsschaltung und eine Flammenerkennung. Die Heizleistung ist in 2 Stufen regelbar (1,9 kW und 3,4 kw) und für die Gerätegröße eher gering. Dafür besticht er mit einem angenehmen Flammenspiel und erzeugt das gefühl eines Kamins.

Preis ab: 220 €


Vorteile und Nachteile einer Gasheizung

Vorteile

  • Unabhängigkeit vom Stromnetz
  • Gute Verfügbarkeit des Brennstoffs
  • Vergleichsweise günstig
  • Kompatibilität zu anderen Gasgeräten
  • Große Bandbreite an Modellen
  • Hohe Wärmeentwicklung möglich

Nachteile

  • Verbrennung von Sauerstoff und Bildung von CO2
  • Risiko von Kohlenmonoxid
  • Ausstoß von Wasser
  • Betrieb nur in belüfteten Räumen
  • Lagerung der Gasflaschen komplex
  • Butan unter 5°C nicht nutzbar

Die Gewichtung der einzelnen Vor- und Nachteile hängen von der individuellen Situation und den Bedürfnissen an die Notheizung ab.

Folgende Kriterien geben den Ausschlag:

  • Art der Notsituation
  • Ausgestaltung des zu heizenden Raumes
  • Lagermöglichkeiten der Gasflasch(en)
  • Nutzung weiterer Gasgeräte
  • Sicherheitsbedürfnis

Weil uns der sichere Betrieb besonders am Herzen liegt, möchten wir auf die Risiken gesondert eingehen:

Verbrennung von Sauerstoff

Die Verbrennung fossiler Brennstoffe zur Erzeugung von Wärme verbraucht immer den im Raum befindlichen Sauerstoff und erzeugt Kohlenstoffdioxid und Wasser.

Fossiler Brennstoff + Sauerstoff → Wärme + Kohlenstoffdioxid + Wasser

Die Umgebungsluft enthält 21 % Sauerstoff. Ab einem Wert von 17% nimmt die körperliche Leistungsfähigkeit stark ab. Werte von 10% sorgen für eine rasche Bewusstlosigkeit.

Der tatsächliche Gehalt an Sauerstoff in der Luft ist nur schwer durch den Laien feststellbar und ein Mangel wird subjektiv nicht sicher wahrgenommen.

Der Ausschluss einer solchen Gefahr ist nur durch ein Heizgerät möglich, das eine integrierte Sauerstoffmessung besitzt und bei einem Mangel automatisch abschaltet.

Dieses Ausstattungsmerkmal ist daher auch die Voraussetzung für die „Zulassung“ in Innenräumen.

Die Zufuhr von „frischem Sauerstoff“ erfolgt durch aktives Lüften (und damit auch Abgabe der Wärme).

Bildung von Kohlenmonoxid

Der Mangel an Sauerstoff birgt außerdem die Gefahr, dass die Verbrennung nur noch mangelhaft stattfindet und sich das gefährliche Kohlenstoffmonoxid (CO) bilden kann.

Dieses ebenfalls farb- und geruchslose Gas setzt sich an den roten Blutkörperchen fest und verdrängt so den Sauerstoff.

Eine direkte Messung von CO findet in den meisten Geräten nicht statt. Es wird lediglich eine „Vorkontrolle“ über die Messung eines ausreichenden Sauerstoffgehalts durchgeführt.

Ausstoß von Wasser

Ein weiterer Nachteil beim Betrieb einer Gasheizung ist die Entstehung von Wasser. Dieser Effekt wird anfangs nicht wahrgenommen, da der Wasserdampf sich erst allmählich ansammelt. Dennoch ist dies ein wichtiger Faktor, der bei einem Kauf berücksichtigt werden muss.

Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit sorgt für ein unangenehmes Raumklima, befeuchtet offene Fläche und sorgt für eine latente Schimmelgefahr.

Die Menge an Wasser wird dabei häufig unterschätzt.

Ein Liter Propangas (580 g) erzeugt bei der Verbrennung 950 g Wasser.

Aus einer Gasflasche Propan mit einer 11 kg Füllung entstehen also 18 kg (= 18 Liter) Wasser.

Dieses überschüssige Wasser kann ausschließlich über das Lüften aus dem Raum entfernt werden.

Mindestanforderungen an eine Mobile Verbrennungsheizung

Die Nachteile einer Notheizung erfordern, dass der Betrieb durchdacht und abgesichert wird. Daher sind folgende Kriterien und Einrichtungen für uns unerlässlich:

Must-Have

  • Sauerstoffmangelanzeige
    Eine automatische Sicherungsschaltung, die den Sauerstoffgehalt misst und einen Betrieb unter der kritischen Schwelle verhindert ist die Grundvoraussetzung für eine Gasheizung im Innenbereich. Diese Vorrichtung sollte im Gerät verbaut sein.
    Zur Absicherung können zwar externe Sauerstoffmesser verwendet werden (die recht teuer sind), dienen aber lediglich als zusätzliche Sicherheitsebene und zur persönlichen Information.
  • Gaseinflussschutz
    Ein unkontrolliertes Ausströmen von Gas muss verhindert werden. Insbesondere wenn die Flamme ungewollt erlischt, ist es wichtig, dass die Zufuhr des Brennstoffs stoppt. Die meisten Hersteller für Heizungen im Innenraum besitzen so eine Schutzfunktion. Der Name der Vorrichtung ist aber bei jedem Modell anders.

Zusätzlich empfohlen:

  • CO-Warngeber
    Das Entstehen von Kohlenstoffmonoxid wird zwar durch die Sauerstoffschutzschaltung weitgehend verhindert, jedoch ist das Gas so gefährlich, dass wir eine zusätzliche Absicherung empfehlen. Es könnten theoretisch auch andere Fehler am Gerät bestehen, die zu einer unvollständigen Verbrennung und damit zu CO führen. Diese Geräte sind klein, günstig und sollten im Umfeld (ca. 3 m) der Heizung platziert werden.
  • Thermometer
    Der Einsatz eines Thermometers ist hilfreich, um die Entwicklung der Heizleistung zu überwachen. Außerdem stellt es eine objektive Ansicht der Wärmeentwicklung dar. Jedes Grad weniger Raumluft bedeutet eine deutliche Einsparung an Heizleistung (und damit weniger O2- Verbrauch, CO2-Produktion und Wasserausstoßung).
  • Hygrometer
    Ebenfalls sinnvoll ist das Aufstellen eines Feuchtigkeitsmessers. Dieser überwacht den Wasserhaushalt und gibt schnell Auskunft darüber, wann eine kritische Feuchtigkeit erreicht wird. Werte bis 60% relative Feuchte sind gut, ab 80% sollte gelüftet werden.

Effektiver Einsatz einer Notheizung mit Gas

Neben der Auswahl des passenden Geräts und Absicherung durch Messeinheiten ist auch der effektive Einsatz der Notheizung eine gute Methode, um Kosten zu sparen und eine starke Wärmeentwicklung bei geringer Verbrennung zu erzielen.

Mit wenigen allgemein gültigen Tipps kann der Ausstoß von CO2 um bis zu 50% reduziert werden.

  • Wenig Raumvolumen heizen
    Der Ausfall einer Heizung bedeutet eine starke Einschränkung in der Lebenswirklichkeit. Es sollte nicht versucht werden den normalen Standard wieder herzustellen, sondern sich auf die neue Situation angepasst werden.
    Das Heizen der ganzen Wohnung ist keine sinnvolle Herangehensweise. Vielmehr sollte ein Raum bewusst als Heizraum gewählt werden. Dieser bildet das Zentrum des Aufenthalts der Bewohner. Bäder, Flure, Arbeitszimmer und auch Schlafzimmer sollten nicht erwärmt werden.
  • Niedrige Zieltemperatur
    Das Erhitzen eines Raumes sollte bis auf eine Zieltemperatur von ca. 20°C erfolgen. Bei dieser Temperatur ist ein Aufenthalt mit langen Sachen auch langfristig ohne zu Frieren möglich. Nach Bedarf können natürlich auch höhere Zielwerte anvisiert werden, diese erfordern jedoch deutlich mehr Leistung und damit mehr Lüftung.
    Einige Geräte besitzen einen Thermostat, der die Heizleistung reguliert. Dieser ist jedoch am Gerät angebracht und sollte mit einem externen Thermometer überprüft werden, der in dem primären Aufenthaltsbereich aufgestellt ist.
  • Stoßlüften, Stoßheizen, Anlüften
    Besonders schwierig stellt sich das Lüften der Räume dar, weil hierdurch die mühsam erhitzte Luft wieder verloren geht und kalte Luft einströmt. Eine effektive und trotzdem sichere Methode ist das Stoßlüften, gefolgt von einem Stoßheizen (schnell und maximal). Abgeschlossen werden sollte der Vorgang durch ein kurzes Sicherheitslüften, um ein wenig neue Luft im Raum zu haben.
    Das Stoßheizen wird im Idealfall vor dem Erreichen des Sauerstoff-Stopps beendet. So wird ein kritischer Bereich nie erreicht.

Wie viel Leistung braucht eine Gas-Notheizung?

Die Wahl der richtigen Notheizung hängt stark von der Größe und Isolation des zu beheizenden Raumes ab. Außerdem geht durch das Stoßlüften ein großer Teil der Heizleistung verloren. Es ist sollte im Zweifel daher besser ein zu großes, als ein zu kleines Gerät gewählt werden.

Die folgende Tabelle bietet eine erste Orientierung:

ObjektHeizbedarf (je 10m²)Realbedarf (je 10m²)
Altbau1300 Watt1755 Watt
Altbau (saniert)800 Watt1080 Watt
Neubau (1995)500 Watt675 Watt
Neubau (aktuell)400 Watt540 Watt

Der Heizbedarf schwankt je nach Wohnsituation und realer Dämmung um bis zu 30%. Insbesondere in einem Altbau können die Werte stark abweichen. Hinzu kommen Durchmischungen mit anderen Räumen, Zugluft und weitere Luftaustäusche durch natürliche Bewegungen.

Das notwendige Stoßlüften der Räume ist ein Energie-Killer, den wir mit 35% in die Gesamtrechnung einbezogen haben. Je nach Durchführung schwankt auch dieser Faktor zwischen 20 % und 50 %. Das Ergebnis stellt den Bedarf für den Realbetrieb dar.

Diese Werte sind nur ein erster Anhalt und wir verfahren nach folgendem Grundsatz:

Eine Notheizung mit einer zu geringen Leistung erfüllt ihren Zweck nicht.

Daher empfehlen wir eine überdimensionierte Notheizung zu wählen, die jedoch eine umfangreiche Reduktion der Heizleistung besitzt. Viele Modelle haben hierfür mehrere Heizstufen. Eine stufenlose Einstellung ist seltener der Fall, sollte jedoch bevorzugt werden.

Kosten einer Mobilen Gasheizung

Die Ausgaben für eine Notheizung beinhalten nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die Unterhaltskosten, die sich hauptsächlich aus dem Gaspreis bilden.

Anschaffung

Der Preis für eine mobile Gasheizung für den Notfall variiert stark zwischen den einzelnen Herstellern und Geräten. Dabei bestimmenn die Größe und die Qualität des Modells den Rahmen. Für kleine Notheizungen kann mit Preisen ab 100 € kalkuliert werden, während ein großes Gerät 500€ kosten kann.

Der einfache Aufbau bei Gasheizungen erschafft eine günstige Preiskategorie, die auf den ersten Blick günstig aussieht. Nachteil dieser Modelle ist jedoch, dass sie für den Innenraum nicht zugelassen sind und keinerlei Sicherheitsvorkehrungen besitzen.

Diese Geräte sollten ausschließlich außerhalb der Wohnung betrieben werden. Eine unterstützende Wärme auf einer Terrasse oder beim Camping (außerdem des Zeltes) sind sinnvolle Anwendungsbereiche.

Wird auf Modelle mit einer Sauerstoffschutzschaltung und einer Gasaustrittssicherung zurückgegriffen steigt der Preis über 100€.

In dieser Kategorie bestimmen die Größe des Geräts, sowie die Qualität des Herstellers die Preisspanne. Geräte im Premiumbereich sind für 500 € zu haben.

Mietkosten

Die Vermietung von Notheizungen ist ein lukratives Geschäft, um in Notsituationen und auf Baustellen die nötige Wärme zu erzeugen. Bei den mobilen Heizgeräten wird in den haushaltsüblichen Größen jedoch selten eine Gasheizung angeboten.

Bei Mietgeräten ist die fossile Verbrennung ausschließlich für Großgeräte möglich.

Eine Vermietung von kleineren Geräten wird nur für Elektroheizungen angeboten (und ist meistens eine Abzocke, wie ich hier einmal vorrechne).

Betriebskosten

Zu den Einmalkosten kommen die regelmäßigen Ausgaben hinzu. Diese beinhalten in erster Linie den Kauf des Gases.

Die Menge und Auffüllfrequenz ergeben sich aus dem eigenen Bedarf, der Heizleistung und der Dauer der Aktivierung.

BrennstoffKosten pro kgKosten pro kWh
Propan (11kg)2,18 €0,17 €
Butan (1,8kg)15 €0,84 €

Butangas wird hauptsächlich in kleineren Kartuschen verwendet und ist ein üblicher Brennstoff beim Camping. Sein Nachteil ist neben dem hohen Preis seine Empfindlichkeit für Temperaturen unter 5°C.

Propangas ist weit verfügbar und in großen Mengen erhältlich. Dies drückt den Preis und sorgt (bei einem identischen Heizwert wie Butan) für einen günstigeren Betrieb.

Notheizung: Gasflaschen lagern

Ein besonderes Problem bei der Nutzung von Gas ist die Lagerung der dafür notwendigen Gasflaschen. Diese stehen unter hohem Druck und bergen eine latente Gefahr, falls die Lagerbedingungen nicht optimal gestaltet werden.

Der Lagerplatz sollte ein belüfteter Raum sein. Ein unbeabsichtiger Gasaustritt (der selten, aber nicht unmöglich ist) birgt das Risiko einer konzentrierten Gasansammlung. Ein Betreten solcher Räume würde gefährlich sein.

Eine Lagerung in einem abgeschlossenem Raum ist nicht erlaubt.

In kritischen Bereichen, wie Treppenräumen, Fluren, Rettungswegen, Garagen, Durchgängen und Durchfahrten darf kein Gas gelagert werden.

Insbesondere Keller sind außerdem nicht geeignet, da sie in der Regel unterhalb der normalen Erdoberfläche liegen. Propan ist schwerer als Luft und ein Ansammeln daher besonders gefährlich.

Die Lagerung im Keller ist verboten.

Ein weiterer Nachteil ist der Schutz vor extremen Temperaturen. Insbesondere Butan gefriert ab 0°C und kann schon ab einer Betriebstemperatur von 5°C (durch die zusätzliche Abkühlung bei der Expansion) zum Heizversagen führen.

Propan ist in dieser Hinsicht deutlich weniger empfindlich, sollte aber genauso auch vor Hitze geschützt werden. Eine Lagerung im Außenbereich in der Sonne würde zu einer Erwärmung der Flasche und damit zu einer Ausdehnung des Gases führen. Es könnte ein gefährlicher Überdruck entstehen.

Daher sind Geräteschuppen und Garagen als primäre Lagerorte zu bevorzugen. Die Temperaturschwankungen halten sich in Genzen und eine ausreichende Belüftung kann meist gewährleistet werden.

In der Praxis stellt sich außerdem die Unhandlichkeit durch die großen Ausmaße und das hohe Gewicht einen Nachteil dar. Es ist nicht leicht die großen Gasflaschen vernünftig zu verstauen und doch griffbereit zu haben.

Falls ein guter Lagerplatz nicht verfügbar ist, sollte von der Nutzung einer Gasheizung abgesehen werden.

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